Bahn Frei

Nach der erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter und der Veröffentlichung im letzten Jahr war ich nun erstmals als Aussteller mit Bahn Frei als Neuheit auf der Spielemesse 2021 in Essen dabei!

Du weißt noch nicht, worum es bei Bahn Frei geht? Dann verschaffe dir hier einen kurzen Überblick im Intro-Video aus der Kickstarter-Kampagne!

„Da habe ich mich jahrelang gewundert, warum mein Zug mal wieder verspätet ist und dann beim Spielen gesehen, dass Bahn planen gar nicht so einfach ist. Ein Spiel mit Spannung und Spaß für Erwachsene und Familien.“

Steffen Meyer, Testspieler

Das berichten andere über Bahn Frei:

BrettspielBlog (27.4.2022): Bahn Frei
Reich der Spiele (15.2.2022): Bahn Frei
WDR Lokalzeit (12.11.2021): Bahn frei! Spiel mit pünktlichen Zügen
Tagesschau.de (15.10.2021): Spielen ohne Ende in Essen
Spielstil.net (15.2.2021): Rezension von Thomas
Die Rheinpfalz (4.2.2021): „Bahn frei““ für Mitreisende bei Bahnverspätungen
Rheinische Post (19.12.2020): Wegberger entwickelt neues Brettspiel

Über das Spiel

„Bahn Frei“ ist ein Brettspiel für 1-4 Spieler ab 11 Jahren und einer Spieldauer von ca. 60-90 Minuten. Es spielt in der Gegenwart und dreht sich um die Beförderung möglichst zufriedener Bahnfahrgäste im deutschen Fernstreckennetz. Folgende Elemente machen das Spiel besonders:

  • kooperativer Spielmodus: die Spieler gewinnen und verlieren miteinander, nicht „der/die Bessere gewinnt“
  • Held im eigenen Zug“-Effekt: Steuere endlich einmal selbst einen Zug im deutschen Fernstreckennetz und stelle die Zufriedenheit der Fahrgäste in den Mittelpunkt
  • hohe Wiederspielbarkeit: jedes Spiel ist neu und nur wenig vorherbestimmt. Zusätzliche Spielvarianten sorgen für noch mehr Abwechslung
  • Strategie und Knobeln: Das Spiel stellt die Spieler in jeder Runde vor neue Herausforderungen

Möchtest du mehr Details wissen? Dann schau dir das Spiel hier genauer an.

Das sagen die, die es gespielt haben

Ulrike B.
Ulrike B.
Verifizierter InhaberVerifizierter Inhaber
5/5

Tolle Spielidee! Im Zug spielten wir die erste Partie, wir haben uns sehr amüsiert über die leider so realistischen Pannen und Probleme. Schade, dass die Fahrgäste keine Namen haben, aber wir können ja unsere vergeben, dann kommen eigene Erlebnisse noch emotionaler ins Spiel. Ausprobieren wollen wir, ob wir das auch stumm spielen können. Dann gibt es richtig Chaos! Wunderbar!

Vor 5 Monaten
Sebastian
Sebastian
Verifizierter InhaberVerifizierter Inhaber
5/5

Meine Frau und ich sind sehr froh, das Spiel gekauft zu haben! Wir kannten vorher keine kooperativen Brettspiele, und kompetitive Spiele waren nicht so wirklich unsers. Es macht sehr viel Spaß, gemeinsam zu gewinnen – und sogar das gemeinsame Verlieren macht Spaß! Beim Spielen haben wir mit der Zeit neue Wege und Regeln zu kommunizieren, zu diskutieren und gemeinsam zu entscheiden gefunden.

Das Spiel ist optisch sehr schön gestaltet (ich für meinen Geschmack brauche keine Bilder von Menschen, aber das werden die meisten wohl anders sehen). Der Spielplan, die Zug-Plättchen sowie die Holzlokomotiven sind ansprechend und hochwertig, wie auch sonst alles an dem Spiel. Lediglich die Verbindungslinie zwischen Erfurt und dem weißen Punkt Richtung Fulda ist aufgrund der Falz nicht gut erkennbar – hier hätten die Punkte und die Linie vielleicht etwas versetzt werden können. Außerdem hätte ich mir Boxen oder Tütchen zum Aufbewahren der Karten gewünscht – die kann man sich aber auch selbst noch besorgen.

In die Spielmechanik muss man sich kurz einarbeiten, dann geht sie schnell in Fleisch und Blut über. Im Vergleich zu anderen Spielen haben wir die Zugänglichkeit als eher leicht bis mittelschwer empfunden (insbesondere andere kooperative Spiele, die wir uns dann zugelegt haben, waren deutlich schwerer zugänglich). Ich würde das Spiel daher nicht als Kenner-, sondern als Familienspiel sehen.

Bei den Regeln hätte ich mir gewünscht, dass deutlicher gesagt wird, dass Fahrgäste am Ende der Runde auch dann einen Wagon weiterrutschen müssen, wenn sie in derselben Runde eingestiegen sind. Wir hatten uns zunächst gefragt, ob z.B. ein Gast, der in Runde 1 in Wagon 3 einsteigt, am Ende der Runde 1 in Wagon 3 bleibt oder hier bereits in Wagon 2 rutscht.

Das Spiel behält auch nach mehreren Partien noch seinen Reiz. Mit den Vielfahrer-Varianten ist viel Abwechslung und Spielspaß garantiert. Die Rätsel können manchmal recht knifflig sein – und oft genug kommt man um eine Beschwerde nicht herum, und dann geht es darum, zumindest möglichst wenig Beschwerden zu bekommen. Die Zufallselemente machen ein Gewinnen manchmal wohl unmöglich (etwa wenn ständig die höchste Augenzahl gewürfelt wird), was den Spielspaß aber nur selten dämpft.
Wir haben uns eine eigene Spielvariante überlegt, in der man nicht jede Runde eine bestimmte Anzahl Fahrgäste einwürfelt. Stattdessen bestimmt man vor Spielbeginn eine Anzahl an Fahrgästen, die man insgesamt befördern will, und wählt selbst, in welcher Runde wieviele Gäste befördert werden sollen. Dann kann man die Zahl weiter steigern, sich selbst überbieten, bis man an die Grenze kommt und vielleicht schafft man irgendwann doch nochmal mehr.

Die verschiedenen Ereignisse bringen in jedem Fall so manchen Plan durcheinander und spannende Herausforderungen mit sich. Und die zeitliche Beschränkung macht das Bewegen zu einer Spannenden Aufgabe, die teilweise sehr fordernd sein kann. Bei mehr Spielern dürfte es umso anspruchsvoller werden. Zudem will der Ablauf vorher genau durchgesprochen und eingeprägt sein, was in manchen Fällen auch das Gedächtnis fordert.

Alles in allem ist das Spiel eine wahre Perle, die hoffentlich zu einem weltweit beliebten Spieleklassiker wird (vielleicht auch mit länderspezifischen Versionen, also etwa einem eigenen Spielplan für Frankreich u a. oder mit einer Karte Europas, vielleicht als XXL-Version für noch mehr Spieler, etc.) – verdient hätte es das Spiel!

Vor 10 Monaten
Doro
Doro
Verifizierter InhaberVerifizierter Inhaber
4/5

Das Spiel ist schön, man muss allerdings den Stress ein wenig lieben, der beim Versuch, den Überblick über die Fahrgäste zu behalten, entsteht. Was uns ein bisschen frustriert ist, dass die Ereigniskarten überwiegend negative Auswirkungen haben, wir hätten uns gewünscht, dass das Verhältnis von positiv und negativ in etwa 50:50 ist, auch wenn das in der Realität anders ist.

Vor 12 Monaten

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